|
Reiseetappen
Reiseroute
Reisebericht
Druckversion
Diashow
Gästebuch
Reiselinks
e-m@il
Home
|

|
Reisetappen |
| Perus Hochland ist
sicherlich eines der touristischen Highlights. Von der Hauptstadt
Lima fuhren wir 4 Tage auf abenteurlichen Strassen
durch die Anden nach Cusco, der alten Hauptstadt
der Inkas. Von hier aus unternahmen wir die mehrere Ausflüge
in die Region, u.a. zum "Sacred Valley",
mit seinen heiligen Städten Pisaq und Ollanta.
Das Highlight aber war sicherlich der Inkatrail,
welcher uns zum Abschluss nach Machu Picchu führte. |
 |

|
| Der höchstgelegene
Schiffbare See der Welt sollte unsere zweite Station sein. Zunächst
unternahmen wir von Puno aus einen Ausflug zu den
Schilfinseln der Urus und zur zur Isla
Taquile. Ebenso besichtigten wir noch die Grabhügel
von Sillustani, welche sich in unmittelbarern Umgebung
befanden. Dann führen wir weiter nach Copacabana,
was schon auf bolivianischer Seite liegt und fuhren wieder hinaus
über den Titicacasee, zur Isla de Sol, welche
wir an einem Tag durchwanderten. |
 |

|
| Das Altiplano ist
eine riesige Hochlandebene. La Paz, die Hauptstadt
Boliviens, ist nur ein kleiner Teil der Ebene. In unmittelbarer
Umgebung befinden sich der Chacaltaya Gletscher
und der 6088 Meter Hohe Berg Huayna Potosi, welchen
wir bestiegen. Und natürlich durfte auch eine Fahrt auf der
"gefährlichsten Strasse der Welt"
nicht fehlen. Nach diesen Erlebnissen verließen wir La Paz
und fuhren nach Süden, zum Salar de Uyuni,
zahlreichen Lagunen und einem Geysirfeld,
welches wir auf einer Jeep-Tour besichtigten. |
 |

|
| In Chile angekommen,
schauten wir uns drei Tage lang die Umgebung von San Pedro
de Atacama an. Mitten in der riesigen Steinwüste befindet
sich hier ein weiterer Salzsee, das Valla de la
Luna und das Geysirfeld Tatio. Anschließend
führen wir an die Pazifikküste, nach Arica,
ganz im Norden von Chile. Hier erholten wir uns von den letzten
anstrengenden Wochen badeten im Meer und sonnten uns. |
 |

|
| Zurück in Peru,
hielten wir uns über eine Woche in der schönen Stadt Arequipa
und seiner Umgebung auf. Daber war der 5821 Meter Hohe Vulkan
El Misti war unser erstes erfolgreiches Ziel. Dannhatten
wir mit einem Streik zu kämpfen und konnten so erst später
als geplant zum Colca Canyon fahren. Von Chivay
aus unternahmen wir eine kleine Rundwanderung, die uns hinein in
den Canyon führte und so traumhafte Eindrücke ermöglichte. |
 |
|
| Auf der Traumstrasse
Südamerikas bewegten wir uns die nächsten Tage fort. Immer
gen Norden fahrend erreichten wir zuerst Nasca,
wo wir die berühmten Nascalinien überflogen.
100 Kilometer weiter befindet sich die Oasa Huacachina,
ein Paradies, mitten in der Sandwüste. Dann fuhren wir weiter,
zum Paracas Nationalpark in der Nähe von Pisco.
Zahlreiche Vogelarten leben hier am Rande einer Wüste, welche
man hautnah erleben kann. In Lima angekommen hatten
wir fast 1000 Kilomketer zurückgelegt. |
 |

|
| Die letzte Etappe
unserer Reise führte uns nach den vielen Bergen ins Tiefland,
an den Rio Ucayali, einem von zwei Quellflüssen
des Amazonas. Von der Urwaldstadt Pucallpa aus
fuhren wir auf einem Pequepeque, einem kleinen Boot, hinein in den
Dschungel. Auf kleinen Kanälen und dem riesigen
Fluss bewegten wir uns vorwärts und konnten dabei die fast
unberührte Natur hautnah erleben. |
 |
| 
|
|